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Karl Markovics , ha avuto un intervista nel 1997 .

In originale "Tedesco"Modifica

Frage: "Stockinger" war nach Kommissar Rex Ihre erste eigene Serie. Konnten Sie sich so einen Traum verwirklichen?

Karl Markovics: Es lag gar nicht in meiner Vorstellungskraft, dass ich etwas eigenes bekommen könnte. Aber es war kein Traum. Ich habe niemals im Leben konkrete Ziele. Das, was ich machen will, ist Schauspieler zu sein.

Frage: Gefällt es Ihnen, Fans zu haben? Durchschnittlich sechs Millionen Zuschauer wollte Sie als Stockinger sehen.

Karl Markovics: Wunderbar ist, dass ich mir jetzt besser Angebote sondieren kann. Aber es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Fernsehen und Theater. TV ist wahnsinnig schön, aber auch wahnsinnig anstrengend. Ich musste jeden Tag nach der Arbeit wieder zu mir kommen. Da war kein Platz für etwas anderes. Das Erstaunliche war, dass bei der Ausstrahlung ein halbes Jahr nach Beendigung der Dreharbeiten kein richtiges Gefühl da war. Ganz anders als bei einer Theaterpremiere - in dem Moment, wenn man auf die Bühne kommt.

Frage: Wie erklären Sie sich, dass ein biederer und spröder Typ wie Stockinger vom Antihelden zum Publikumsliebling wird?

Karl Markovics: Das liegt in allem Menschlichen. Wir streben nach Veränderung und Abwechslung. Und so ein Mensch wie Stockinger erweckt gerade dadurch, dass er so herrlich normal ist, sofort Interesse. Er hat einen dicken Sympathievorschub. Er versucht erst gar nicht, perfekt zu sein. Perfekte Menschen gibt es sowieso nicht - nur im Fernsehen. Wenn man merkt, dass das, was im Fernsehen und in meinem Leben passiert, sich nicht widerspricht, kann ich auch besser zu mir stehen.

Frage: Hat sich das Leben von Karl Markovics durch Stockinger verändert?

Karl Markovics: Jetzt kennen mich viele Leute, und ich werde auf der Straße erkannt. Da liegt die Schwierigkeit, weil ich gerne meine Ruhe habe. Ich lege keinen besonderen Wert darauf, angefasst oder belagert zu werden. Ich habe auch nicht im entferntesten damit gerechnet, so populär zu werden. Wenn ich nicht arbeite, bin ich am liebsten daheim. Ich habe eine Frau und zwei Kinder und führe ein völlig unspektakuläres Privatleben.

Frage: Gibt es Parallelen zwischen Stockinger und Markovics?

Karl Markovics: Ja. Die Figur Stockinger hat ein Geheimnis. Nach außen ist er bieder und tolpatschig, aber wie es in ihm aussieht, erfährt man nicht. Ich für mich glaube auch so ein Geheimnis in mir zu tragen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen öffne ich mich nur sehr selten. Ich bin wie Stockinger sehr vorsichtig im Umgang mit Menschen. Wie er liebe ich die Musik. Ich wollte immer Musiker werden, habe versucht, drei Instrumente zu erlernen, war nur zu faul, es weiter zu verfolgen.

Frage: Obwohl Sat.1 die Serie mit Ihnen weiterführen wollte, lehnten Sie ab - und spielten stattdessen für 170 Mark am Abend Theater.

Karl Markovics: Ich hatte für mich entschlossen, dass ich genug Serie gedreht hatte. Drei Staffeln lagen hinter mir, zwei Kommissar Rex, eine "Stockinger". Drei Jahre Zeitspanne, in denen ich nur für den Beruf da war. Ich kam am Wochenende nach Hause - und hatte die Rolle im Kopf, war nicht frei. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich würde mich selbst der Wirklichkeit berauben. Ich wollte einfach wider mehr Zeit für meine Familie haben.

Frage: Auch mit Geld konnte man Sie nicht locken?

Karl Markovics: Das, war für mich wichtig ist, ist der Beruf, nicht das Geld. Dieser Beruf bietet die Möglichkeit, mit anderen ein Abenteuer einzugehen, Fehler zu begehen und schließlich den richtigen Weg zu finden.

Frage: Was ist für Sie Luxus?

Karl Markovics: Etwas, was ich überhaupt nicht brauche.

Frage: Nie wieder Serie?

Karl Markovics: Für die nächsten zehn Jahre erst einmal nicht.

Frage: Stockinger ist ein Inspektor, hatten Sie selbst mal Ärger mit der Polizei?

Karl Markovics: In Wien - mit 19. Ich spielte Theater, plakatierte schwarz für ein Stück. Dabei erwischte mich die Polizei. Das Gericht entschied später, das Verfahren wegen Geringfügigkeit einzustellen.

Frage: Sie sind nicht gerade ein Partymensch.

Karl Markovics: Ich finde Parties schrecklich. Das sind Orte, in denen ich mich gezwungenermaßen erklären muss. Ich beneide Menschen, die fähig sind, sich auf großen Gesellschaften wohl zu fühlen. Ich brauche das nicht und ich kann das auch nicht.

Frage: Was empfinden Sie, wenn Sie in anderen Rollen schlüpfen?

Karl Markovics: Es gibt während Proben und Vorstellungen unglaubliche Glücksgefühle. Wenn es klar ist, dass man alles in einem Punkt zum Klingen bringt - oder man mit dem, den man spielen möchte, verwandt ist. Wenn man sich auf der Bühne verbeugt und das Publikum klatscht, ist es eine wunderschöne und zwiespältige Situation. Ich fühle mich etwas verloren und hilflos.

Frage: Und wenn der Vorhang fällt oder die Kamera ausgeht?

Karl Markovics: Eine israelische Schauspielerin hat einmal gesagt, es sei wie dieses Gefühl, wenn man nach einer schweren Operation aus der Narkose erwacht. Ich brauche immer ein bis zwei Stunden, um wieder ganz ich selbst sein zu können.

Frage: Ihr nächstes Projekt?

Karl Markovics: Ich spiele in Helmut Dietls neuem Film "Late Night" mit Thomas Gottschalk und Harald Schmidt einen Reporter. Eine Arbeit, auf die ich mich sehr freue. Dietl ist wahnsinnig genau und intensivst um seine Arbeit bemüht. Ab Herbst stehe ich wieder in der Wiener Volksoper im "Sommernachtstraum" auf der Bühne.

Frage: Wie wird man ein glücklicher Mensch?

Karl Markovics: Indem man immer auf seine Stimme hört.

Tradotto in "Italiano"Modifica

Domanda: "Stockinger" l'ispettore Rex era dopo la serie di battesimo. Sei riuscito a realizzare questo sogno?

Karl Markovics: Non era nemmeno nella mia immaginazione che avrei potuto ottenere qualcosa di proprio. Ma non era un sogno. Non ho mai in vita mia obiettivi concreti. Questo è ciò che voglio fare, fare l'attore.

Domanda: Ti piace avere fan? Media di sei milioni di spettatori volevano vedere voi come Stockinger.

Karl Markovics: meraviglioso, è che ora posso esplorare le offerte migliori. Ma c'è una differenza significativa tra televisione e teatro. TV è incredibilmente bello ma anche incredibilmente stressante. Ho avuto tutti i giorni dopo il lavoro, torna da me. Non c'era spazio per altri scopi. La cosa stupefacente era che durante la trasmissione, sei mesi dopo aver terminato le riprese nessun sentimento vero c'era. Molto diverso da una prima teatrale - nel momento in cui si arriva alla scena.

Domanda: Come si spiega che un tipo onesto e fragile come Stockinger da anti-eroe è uno dei preferiti folla?

Karl Markovics: Questo è in tutte le cose umane. Ci sforziamo di cambiamento e varietà. E un uomo come Stockinger risveglia il fatto stesso che egli così meravigliosamente normale, l'interesse immediato. Ha una simpatia spesso feed. Lui cerca primo a non essere perfetto. Persone perfette non ci sono in ogni caso - solo in TV. Se vi rendete conto che ciò che accade in TV e nella mia vita, non per contraddire, io posso stare meglio da me.

Domanda: Ha la vita di Karl Markovics cambiato Stockinger

Karl Markovics: Ora so che molte persone e sono riconosciuti per strada. Qui sta la difficoltà, perché mi piace la mia pace e tranquillità. Io attribuisco alcuna importanza particolare per essere toccato o di essere assediata. Non ho nemmeno contato in almeno cercare di essere così popolare. Se io non sto lavorando, sto a casa più simile. Ho una moglie e due figli e vivono una vita perfettamente normale.

Domanda: Ci sono analogie tra Stockinger e Markovics?

Karl Markovics: Sì. La figura Stockinger ha un segreto. Esteriormente è onesto e goffo, ma sembra che in esso, non viene detto. Penso che per me, quindi abbiate pazienza con me un mistero. Con pochissime eccezioni, mi apro solo molto raramente. Io sono come Stockinger molto attenti nel trattare con le persone. Come lui, amo la musica. Ho sempre voluto essere un musicista, cercando di imparare tre strumenti era troppo pigro per portare avanti ulteriormente.

Domanda: Anche se Sat.1 voluto continuare la serie con te, hai rifiutato - e invece ha giocato per 170 voti a teatro sera.

Karl Markovics: avevo deciso per me che avevo girato abbastanza serie. Tre stagioni erano dietro di me, due ispettore Rex , un "Stockinger". Tre anni di tempo, quando ero lì solo per la professione. Sono venuto a casa per il fine settimana - e aveva il ruolo nella testa, non era libero. In qualche modo sentivo che mi sarei privare della realtà. Volevo solo avere più tempo per riflettere sulla mia famiglia.

Domanda: Anche con i soldi non si potrebbe tentare?

Karl Markovics: E 'stato importante per me, è il professionista, non il denaro. Questa professione offre l'opportunità di entrare in un'avventura con gli altri a commettere errori e, infine, trovare il modo giusto.

Domanda: Che cosa è il lusso per voi?

Karl Markovics: Qualcosa che non ho avuto bisogno.

Domanda: Non mostrare più?

Karl Markovics: Per i prossimi dieci anni, non una sola volta.

Domanda: Stockinger è un ispettore, è anche il tempo avuto problemi con la polizia?

Karl Markovics: A Vienna - con 19 Ero recitazione, nero manifesti per un gioco. E mi ha fatto alla polizia. La corte in seguito ha deciso di archiviare il caso a causa di insignificanza.

Domanda: Al momento non sei un uomo di partito.

Karl Markovics: Mi sento orribile parti. Questi sono luoghi in cui devo spiegare a contare. Invidio le persone che sono in grado di sentire anche sulle aziende di grandi dimensioni. Non ho bisogno, e non posso neanche.

Domanda: Cosa si sente quando si scivolare in altri ruoli?

Karl Markovics: E 'durante le prove e spettacoli felicità incredibile. Se è chiaro che tutto in un unico posto per portare lame - o è il desiderio di giocare quello utilizzato. Se guardate su archi palcoscenico e il pubblico applaude, è una situazione bella e ambigua. Mi sento un po 'perso e impotente.

Domanda: E quando il sipario scende o la fotocamera si esaurisce?

Karl Markovics: Un'attrice israeliano ha detto una volta, è come quella sensazione quando ci si sveglia dopo un intervento serio da anestesia. Ho sempre bisogno di 1-2 ore per essere solo me stesso di nuovo possibile.

Domanda: Il mio prossimo progetto?

Karl Markovics: gioco nel nuovo film di Helmut Dietl del "Late Night" con Thomas Gottschalk e Harald Schmidt, un reporter. Un lavoro al quale sono molto contento. Dietl è semplicemente folle e si impegna intensamente per il suo lavoro. Dalla caduta mi trovo alla Volksoper di Vienna in "Sogno di una notte di mezza estate" sul palco.

Domanda: Come si diventa una persona più felice?

Karl Markovics: Per sempre ascoltare la sua voce.

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